Opageschichten vom Franz

Nöstlinger, Christine, 2000
Öffentliche Bücherei Mutters
Verfügbar Ja (1) Titel ist in dieser Bibliothek verfügbar
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Medienart Buch
ISBN 978-3-7891-0570-8
Verfasser Nöstlinger, Christine Wikipedia
Verfasser Dietl, Erhard Wikipedia
Systematik J2.2 - 2. Klasse
Interessenskreis ab 8 Jahren
Schlagworte Angeber
Verlag Oetinger
Ort Hamburg
Jahr 2000
Umfang 63 S. : Ill. (farb.)
Altersbeschränkung keine
Sprache deutsch
Verfasserangabe Christine Nöstlinger. Bilder von Erhard Dietl
Annotation Heitere, gut lesbare neue Folge der allseits beliebten "Franz-Geschichten". (ab 8) (JE) Jeder hat Opas, entweder lebende oder verstorbene. Wenn es allerdings zum Prestigefaktor wird, einen lebenden und noch dazu absolut tollen Opa zu haben, wird es für den Franz schwierig mitzuhalten, denn seine Opas leben leider nicht mehr. Was bleibt ihm also anderes übrig, als sich einen auszudenken und noch dazu eine Wette über seine Existenz abzuschließen. Alle wohlmeinenden Freunde können über diesen Irrwitz nur den Kopf schütteln. Bruder, Freundin und in diesem Fall seine absolut verständnislosen Eltern lassen ihn mit seinem Problem um einen "echten" Opa allein. Gott sei Dank hat Franz aber eine "echte" Oma, die mit der Spitzfindigkeit einer Meisterdetektivin aus der Ahnengalerie einen Opa dritter Linie hervorzaubert, der sich "geschwaschen hat" und noch dazu Kuno Krautwaschel heißt und ein Bonbongeschäft hat. Ende gut - alles gut. Der bis dato fremde Seitenlinien-Opa hat was für's Herz, Franz hat seinen Vorzeige-Opa und damit die Wette gewonnen, und die Familie ist mit dem neuen Familienmitglied nicht wirklich belastet, denn Kuno Krautwaschel entschwindet in ein Salzburger Seniorenheim. Witzig, einfühlsam realistisch in Inhalt (bis auf den blöden Namen "Krautwaschel") und in der Handlungsentwicklung und mit gewohnter bunter Illustration kann auch diese neue Folge von Christine Nöstlingers Franz-Geschichten allen Bibliotheken empfohlen werden. *bn* Helene KukelkaHeitere, gut lesbare neue Folge der allseits beliebten "Franz-Geschichten". (ab 8) (JE) Jeder hat Opas, entweder lebende oder verstorbene. Wenn es allerdings zum Prestigefaktor wird, einen lebenden und noch dazu absolut tollen Opa zu haben, wird es für den Franz schwierig mitzuhalten, denn seine Opas leben leider nicht mehr. Was bleibt ihm also anderes übrig, als sich einen auszudenken und noch dazu eine Wette über seine Existenz abzuschließen. Alle wohlmeinenden Freunde können über diesen Irrwitz nur den Kopf schütteln. Bruder, Freundin und in diesem Fall seine absolut verständnislosen Eltern lassen ihn mit seinem Problem um einen "echten" Opa allein. Gott sei Dank hat Franz aber eine "echte" Oma, die mit der Spitzfindigkeit einer Meisterdetektivin aus der Ahnengalerie einen Opa dritter Linie hervorzaubert, der sich "geschwaschen hat" und noch dazu Kuno Krautwaschel heißt und ein Bonbongeschäft hat. Ende gut - alles gut. Der bis dato fremde Seitenlinien-Opa hat was für's Herz, Franz hat seinen Vorzeige-Opa und damit die Wette gewonnen, und die Familie ist mit dem neuen Familienmitglied nicht wirklich belastet, denn Kuno Krautwaschel entschwindet in ein Salzburger Seniorenheim. Witzig, einfühlsam realistisch in Inhalt (bis auf den blöden Namen "Krautwaschel") und in der Handlungsentwicklung und mit gewohnter bunter Illustration kann auch diese neue Folge von Christine Nöstlingers Franz-Geschichten allen Bibliotheken empfohlen werden. *bn* Helene Kukelka